Kaffee-Crash am Nachmittag

Kaffee wirkt kurzfristig – kann aber später crashen und deinen Schlaf stören. Erfahre, warum das passiert und welche Alternativen besser sind.


Viele greifen beim Nachmittagstief automatisch zu Kaffee – verständlich: Koffein wirkt als Stimulans, indem es im Gehirn Adenosin-Rezeptoren blockiert und dadurch kurzfristig wacher machen kann.
Aber gerade wenn das Tief nach einer großen, schweren Mahlzeit kommt, ist Kaffee oft eher ein „Drüberbügeln“: Dein Körper schaltet in den Rest-and-Digest-Modus – Verdauung, Sättigungssignale und Stoffwechselarbeit stehen im Vordergrund. In dieser Situation kann Koffein zwar kurz pushen, viele erleben danach aber einen späteren Einbruch oder fühlen sich unruhig.


Dazu kommt: Koffein kann den Schlaf beeinflussen – und schlechter Schlaf macht das nächste Nachmittagstief wahrscheinlicher. (Als Orientierung nennt die EFSA für gesunde Erwachsene bis zu 400 mg/Tag als unbedenklich; in Schwangerschaft gilt ein niedrigerer Richtwert.)


STEADY ist bewusst koffeinfrei und setzt anders an: nicht „pushen“, sondern vor dem Essen als Pre-Lunch-Routine die Phase rund um die Mahlzeit sinnvoll begleiten – mit einem frischen Lemon-Ginger-Geschmack. Statt später Müdigkeit zu überdecken, unterstützt STEADY die natürlichen Abläufe rund um Essen & Verdauung auf eine sanfte, alltagstaugliche Weise. Kein Wundermittel – aber eine smarte Alternative für alle, die weniger stimulieren und mehr Ursachen-Logik in ihre Nachmittagsroutine bringen wollen.t



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10 Tipps gegen das Mittagstief (ohne Bullshit)